Hundekrankheiten erkennen

Es gibt genauso viele verschiedene Hundekrankheiten, wie es “Menschenkrankheiten” gibt.  Der Vielzahl sind kaum Grenzen gesetzt.  Infektionen oder Kranheiten an Augen, Ohren und im Fang können zu schweren Gesundheitsproblemen führen, wenn sie nicht rechzeitig erkannt werden.  Die häufigsten Kranheitssymtome sind bei Augenkrankheiten z.B. eine Deformation der Augenlider.  Einige Rassen, wie z.B. der Shar Pei oder der Bernhardiner mit seinen herabhängenden unteren Augenlieder, sind für diese Krankheit besonders anfällig. Weiter...........

Wenn es unserem Hund sichtbar schlecht geht, gehen wir sofort zum Tierarzt, viele Symptome zeigen sich aber weder äußerlich, noch machen sie sich über einen längeren Zeitraum hinaus, nicht direkt bemerkbar.  Auch Hunde , die krank sind, sind oft in ihrem Wesen und ihrem Verhaltesmuster nicht anders als sonst. Also ist eine Vorsorge beim Hund genauso anzuraten, wie wir unsere eigene Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig absolvieren sollten.

Wichtig ist es, dass wir Hundekrankheiten erkennen lernen

Hunde sind häufig "hart im nehmen".  Sie zeigen erst an, wenn es ihnen wirklich erbärmlich schlecht geht.  Viele Hunde können Unwohlsein und Erkrankungen so lange "verheimlichen" bis es wirklich nicht mehr geht. Andere sind wehleidig und jammern schon bei einer Geringfügigkeit. Das macht es uns Menschen nicht leichter, eine Krankheit zu erkennen.  Wir wollen Ihnen hier eine Vielzahl von Krankheiten aufzeigen.  Wir haben Antworten auf viele Fragen parat. Natürlich erhebt diese Aufzählung keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Dennoch hoffen wir, dass wir einige Fragen zu den diversen Hundekrankheiten beantworten können.

Die Pflege des kranken Hundes

Ein kranker Hund muss liebevoll behandelt und gepflegt werden. Hat der Tierarzt eine bestimmte Krankheit diagnostiziert und das entsprechende Mittel verchrieben, können Sie den Hund bestimmt nach Hause mitnehmen, wo er sich am besten erholen kann. Vor allem auf folgende Dinge sollten Sie achten:

  • Geben Sie ihm ein warmes, sauberes Ruheplätzchen
  • Füttern Sie gemässigt , aber nährstoffreich
  • Geben Sie vorschriftsmässig die Medizin
  • Behandeln Sie die Wunden und Verbände, wie vom Tierarzt beschrieben

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Sie sehen oder wissen sicher auch aus eigener Erfahrung, dass wir als Hundebesitzer nie davor gefeiht sind, dass unser Hund einmal krank wird. Wichtig ist, dass man einige Symptome schnell selbst beurteilen kann und beim kleinsten Zweifel den Tierarzt aufsucht. Auch beim Hund spielt der Faktor Zeit eine maßgebliche Rolle.  Bei einer Magendrehung oder einer Vergiftung braucht der Hund schnellstens Hilfe.  Auch Hunde können Herzinfarkte erleiden. Also seien sie, gerade bei älteren Tieren, auch diesbezüglich immer ein wenig auf der Hut.

Hundekrankheiten sind heilbar und behandelbar

Glücklicherweise ist auch die Tiermedizin so weit fortgeschritten, dass fast jede Erkrankung behandelbar und in den meisten Fällen heilbar ist.  Leider erkranken auch immer mehr Hunde an Krebs.  Sie sehen, unsere vierbeinigen Freunde sind genauso gefährdet , wie wir selbst. Also behalten wir die Gesundheit unserer Hunde im Auge!  Wir wollen ja mit ihnen viele schöne und unbeschwerte Jahre verbringen.

 

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